Madeira in einer Woche oder doch lieber zwei? Die Blumeninsel bietet so viel, dass die Routenplanung gar nicht so einfach ist. Wir haben Madeira ausgiebig erkundet und stellen euch hier drei verschiedene Routenvorschläge vor, je nachdem, wie viel Zeit ihr habt.
Alle Routen kombinieren die schönsten Wanderungen mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und lassen auch Raum für Entspannung. Ob als Familie, Paar oder Solo-Reisende, hier findet ihr die passende Madeira Reiseroute für euren Madeira-Urlaub.
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Allgemeine Infos zur Routenplanung
Unterkunft-Strategie:
Es gibt zwei Möglichkeiten, wie ihr eure Unterkünfte planen könnt:
Option 1: Eine Basis in Funchal oder Umgebung: Funchal als zentrale Basis nutzen und von dort Tagesausflüge machen. Vorteil: Ihr müsst nur einmal aus- und einpacken. Nachteil: Teilweise lange Fahrten (bis zu 1,5 Stunden).
Option 2: Mehrere Unterkünfte: 2-3 verschiedene Unterkünfte auf der Insel. Vorteil: Kürzere Anfahrten, ihr lernt verschiedene Regionen besser kennen. Nachteil: Mehr Aufwand beim Packen.
Unsere Empfehlung: Bei 7 Tagen eine Basis, ab 10 Tagen eher 2 Unterkünfte.
Mietwagen: Für alle Routen braucht ihr einen Mietwagen. Ohne Auto seid ihr auf Madeira extrem eingeschränkt. Bucht frühzeitig, besonders in der Hauptsaison.

Madeira Reiseroute in 7 Tagen – Die Highlights kompakt
Diese Route ist perfekt, wenn ihr eine Woche Urlaub habt und die wichtigsten Highlights sehen wollt. Der Fokus liegt auf Funchal, den spektakulärsten Wanderungen und den Must-See Sehenswürdigkeiten.
Unterkunft: Funchal als zentrale Basis
Tag 1: Ankunft und Funchal
Ankunft am Flughafen, Mietwagen abholen und entspannt ankommen. Erste Erkundung der Altstadt mit Mercado dos Lavradores (Markthalle) und Rua de Santa Maria mit den bunten Türen. Durch die Zona Velha bummeln und in einem der Restaurants am Hafen essen. Nicht zu viel vornehmen – entspannt ankommen ist wichtiger.
Tag 2: Monte und Botanischer Garten
Mit der Seilbahn von Funchal nach Monte fahren und den spektakulären Monte Palace Tropical Garden erkunden. Die Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte besuchen. Optional die Korbschlittenfahrt zurück nach Funchal (teuer aber spaßig) oder mit der Seilbahn zum Botanischen Garten. Den Rest des Tages im Jardim Botânico da Madeira verbringen.
Tipp: Früh starten, dann ist es noch nicht so voll.
Tag 3: Ponta de São Lourenço
Früh zur Halbinsel im Osten fahren und die spektakuläre Wanderung durch die kargen Felsformationen machen. Die Landschaft ist komplett anders als der Rest der Insel – dramatisch und beeindruckend. Nach der Wanderung in Machico am einzigen Sandstrand der Insel baden oder weiter nach Santana fahren und die traditionellen Strohhäuser anschauen.
Wichtig: Sehr früh starten (7-8 Uhr), um der Hitze und den Touristenmassen zu entgehen. Viel Wasser mitnehmen!
Tag 4: Pico do Arieiro und Rabaçal
Fahrt zum Pico do Arieiro und kurze Wanderung zu den ersten Aussichtspunkten – über den Wolken sein ist einfach magisch. Danach weiter nach Rabaçal für die Levada das 25 Fontes oder die kürzere Levada do Risco zum wunderschönen Wasserfall. Auf dem Rückweg eventuell Abstecher nach Câmara de Lobos, dem malerischen Fischerdorf.
Tipp: Zum Sonnenaufgang am Pico do Arieiro sein – unvergesslich!
Tag 5: Porto Moniz und Nordküste
Fahrt entlang der spektakulären Nordküste nach Porto Moniz. Unterwegs den Véu da Noiva Wasserfall und São Vicente mitnehmen. In Porto Moniz in den natürlichen Lavapools baden und mit Meerblick Mittag essen. Den Tag entspannt am Wasser verbringen. Rückweg über die alte Küstenstraße (kurvig aber wunderschön) oder schneller über die neue Straße mit Tunneln.
Wichtig: Badezeug nicht vergessen!
Tag 6: Wandertag – Levada do Caldeirão Verde oder Fanal
Option A: Früh nach Queimadas fahren und die Levada do Caldeirão Verde zum “Grünen Kessel” wandern. Durch üppige Vegetation, Tunnel und zu beeindruckenden Wasserfällen. Taschenlampe mitnehmen!
Option B (entspannter): Fahrt zum mystischen Lorbeerwald Fanal und verschiedene kurze Wanderungen durch die märchenhafte Atmosphäre machen. Ideal für Familien oder wenn ihr es ruhiger angehen wollt.
Tag 7: Cabo Girão und Abreise
Je nach Abflugzeit noch zum Cabo Girão fahren und den Skywalk mit Glasboden erleben – spektakuläre Aussicht von der höchsten Steilklippe Europas. Eventuell noch eine kurze Levada do Norte Wanderung nahe Funchal. Letztes Mittagessen auf Madeira, dann zum Flughafen.

Madeira Reiseroute in 10 Tagen – Zeit für mehr
Mit 10 Tagen habt ihr deutlich mehr Zeit, könnt mehrere Unterkünfte nutzen und auch die anspruchsvolleren Wanderungen machen. Diese Route ist unsere Empfehlung für alle, die Madeira intensiv erleben wollen.
Unterkunft-Empfehlung:
- Tag 1-3: Funchal (Süden)
- Tag 4-6: Santana oder São Vicente (Norden)
- Tag 7-10: Funchal oder Ponta do Sol (Süden/Westen)
Tag 1: Ankunft und Funchal
Ankunft, Mietwagen abholen und entspannt in Funchal ankommen. Erste Erkundung der Altstadt, Mercado dos Lavradores besuchen und durch die Zona Velha mit den bunten Türen schlendern. Früh ins Bett für die kommenden Tage.
Tag 2: Funchal und Umgebung
Monte mit Seilbahn besuchen, Monte Palace Tropical Garden erkunden und die Nossa Senhora do Monte Kirche anschauen. Danach zum Botanischen Garten oder zum Pico dos Barcelos Aussichtspunkt. Optional die Quinta do Palheiro (schöner Garten etwas außerhalb) besuchen.
Tag 3: Ponta de São Lourenço und Osten
Früh zur Ponta de São Lourenção Wanderung starten. Nach der Wanderung in Machico am Sandstrand Mittag essen und baden. Weiterfahrt nach Santana, die traditionellen Strohhäuser anschauen und Check-in in eurer Unterkunft im Norden.
Tag 4: Levada-Wanderung
Levada do Caldeirão Verde zum grünen Kessel wandern (anspruchsvoller) oder die Levada do Rei (einfacher). Nach der Wanderung den Queimadas Forestpark erkunden oder einfach in der Unterkunft entspannen.
Tag 5: Porto Moniz und Nordwestküste
Fahrt nach Porto Moniz mit Zwischenstopp bei den Lavahöhlen in São Vicente. In Porto Moniz in den Naturschwimmbecken baden, Mittag essen und relaxen. Optional Seixal Beach (schwarzer Lavastrand) oder Fanal Lorbeerwald auf dem Rückweg mitnehmen.
Tag 6: Pico Ruivo
Sehr früh nach Achada do Teixeira fahren und zum höchsten Berg Madeiras, dem Pico Ruivo, wandern. Die Aussicht über die Wolken ist atemberaubend. Nach der anstrengenden Wanderung zurück zur Unterkunft ausruhen oder eine kurze Levada-Wanderung in der Nähe machen. Check-out und Fahrt zurück in den Süden, neue Unterkunft beziehen.
Wichtig: Warme Kleidung mitnehmen, oben ist es kalt!
Tag 7: Rabaçal – 25 Fontes und Risco
Fahrt nach Rabaçal und Wanderung zur Levada das 25 Fontes – der Wasserfall mit 25 Quellen ist wunderschön. Optional zusätzlich noch die kürzere Levada do Risco wandern. Picknick am Wasserfall machen. Auf dem Rückweg Paul do Mar oder Jardim do Mar (Surfer-Dörfer) besuchen.
Tag 8: Südwestküste
Cabo Girão Skywalk besuchen und optional mit der Seilbahn runter zur Fajã dos Padres fahren. Câmara de Lobos erkunden und am Hafen Mittag essen. Entspannter Tag am Pool eurer Unterkunft oder in Ponta do Sol bzw. am Calheta Beach (künstlicher Sandstrand).
Tag 9: Curral das Freiras und Pico do Arieiro
Fahrt nach Curral das Freiras (Nonnental) mit Aussicht vom Eira do Serrado. Runter ins Tal und Kastanienkuchen probieren. Weiter zum Pico do Arieiro für kurze Wanderungen rund um den Gipfel. Für sehr fitte Wanderer: Die anspruchsvolle Wanderung zum Pico Ruivo. Zurück nach Funchal, durch die Stadt bummeln und letzte Souvenirs kaufen.
Tag 10: Entspannung und Abreise
Je nach Abflugzeit noch die kurze Levada do Norte Wanderung machen oder in der Lido-Zone in Funchal am Meer entspannen. Letztes Mittagessen, Check-out und Fahrt zum Flughafen.

Madeira in 14 Tagen – Die komplette Insel
Mit zwei Wochen könnt ihr Madeira wirklich komplett erleben – alle Wanderungen, alle Regionen und genug Zeit zum Entspannen. Diese Route ist ideal für Wanderfreunde und alle, die es gerne entspannt angehen.
Unterkunft-Empfehlung:
- Tag 1-4: Funchal (Süden)
- Tag 5-9: Santana oder São Vicente (Norden/Osten)
- Tag 10-14: Ponta do Sol oder Calheta (Südwesten)
Tag 1: Ankunft in Funchal
Entspannt ankommen, Mietwagen abholen, erste Erkundung der Altstadt und Markthalle. Früh schlafen gehen für die kommenden Tage.
Tag 2: Funchal ausführlich
Monte mit Seilbahn und Gärten, Korbschlittenfahrt, Botanischer Garten, Zona Velha. Genug Zeit nehmen für alle Highlights der Hauptstadt.
Tag 3: Erste Wanderung und Entspannung
Levada do Norte oder Levada dos Tornos (kurze, einfache Wanderung nahe Funchal) zum Einwandern. Pool oder Lido-Zone am Nachmittag. Optional Madeira-Wein Probe oder CR7 Museum.
Tag 4: Ponta de São Lourenço
Früh zur spektakulären Wanderung starten. Mittagspause in Machico am Sandstrand, eventuell Canical mit Walmuseum besuchen. Zurück nach Funchal.
Tag 5: Umzug in den Norden
Check-out und Fahrt nach Santana mit Zwischenstopp am Pico do Arieiro. Check-in im Norden, Santana mit Strohhäusern erkunden. Optional Madeira Theme Park (für Familien).
Tag 6: Levada do Caldeirão Verde
Wanderung zum “Grünen Kessel” durch Tunnel und zu Wasserfällen. Queimadas Forestpark erkunden. Taschenlampe nicht vergessen!
Tag 7: Pico Ruivo
Zum Sonnenaufgang zum Pico do Arieiro fahren, dann Wanderung zum höchsten Berg vom Parkplatz Achada do Teixeira. Nach der anstrengenden Tour ausruhen oder die kurze Balcões Wanderung machen.
Tag 8: Nordküste und Porto Moniz
Fahrt entlang der Nordküste mit São Vicente (Lavahöhlen), Seixal (schwarzer Strand) und Porto Moniz (Naturschwimmbecken). Baden und entspannen. Optional Übernachtung in Porto Moniz.
Tag 9: Fanal und Umzug
Fahrt nach Fanal, Wanderung durch den mystischen Lorbeerwald. Optional Levada dos Cedros oder andere Levada in der Nähe. Check-out und Fahrt in den Südwesten, neue Unterkunft beziehen.
Tag 10: Rabaçal Tag
Levada das 25 Fontes UND Levada do Risco – beide Wanderungen kombinieren zu den wunderschönen Wasserfällen. Zurück zur Unterkunft entspannen.
Tag 11: Entspannungstag
Calheta Beach (künstlicher Sandstrand) oder Pool-Tag in der Unterkunft. Optional Bootstour ab Calheta zum Delfine/Wale beobachten. Sonnenuntergang in Jardim do Mar.
Tipp: Auch im Urlaub sind Ruhetage wichtig!
Tag 12: Südküste
Cabo Girão Skywalk, Câmara de Lobos und eventuell Fajã dos Padres mit Seilbahn. Levada do Paul (schöne, weniger touristische Levada) oder zurück nach Funchal für Shopping.
Tag 13: Curral das Freiras und Pico do Arieiro
Curral das Freiras (Nonnental) mit Aussichtspunkt Eira do Serrado, runter ins Tal für Kastanienkuchen. Pico do Arieiro für kurze Wanderungen am Gipfel oder die Tagestour zum Pico Ruivo. Zum Sonnenuntergang oben bleiben – spektakulär!
Tag 14: Letzte Erkundungen und Abreise
Je nach Abflugzeit nochmal Levada do Norte, durch Funchal schlendern oder relaxen. Letztes Bolo do Caco essen, dann zum Flughafen.

Praktische Tipps zur Routenplanung
Flexibilität einplanen: Das Wetter auf Madeira kann schnell umschlagen. Plant eure Wanderungen flexibel und habt Alternativen parat. Wenn es im Hochland regnet, geht an die Südküste – dort ist es oft sonniger.
Früh starten: Die meisten Wanderungen sind morgens am schönsten – weniger Menschen, besseres Licht, niedrigere Temperaturen. Plant beliebte Wanderungen wie Ponta de São Lourenço oder 25 Fontes für früh morgens.
Nicht zu viel vornehmen: Unterschätzt die Fahrzeiten nicht. Die Straßen sind kurvig und eng. Von Funchal nach Porto Moniz braucht ihr locker 1,5 Stunden, auch wenn es auf der Karte nah aussieht.
Wanderzeit realistisch einschätzen: Die angegebenen Wanderzeiten sind für erfahrene Wanderer. Mit Pausen, Fotostopps und unterschiedlicher Fitness dauert es oft länger. Rechnet mit 1,5x der angegebenen Zeit.
Reservierungen: In der Hauptsaison (Juni-September) solltet ihr Unterkünfte und beliebte Restaurants vorbuchen. In der Nebensaison geht vieles spontan.
Regentage einplanen: Madeira kann auch mal regnen, besonders im Norden und im Hochland. Habt Indoor-Aktivitäten als Plan B (Museen, Markthalle, Lavahöhlen, Shopping).
Fazit – Welche Madeira Reiseroute ist die richtige für euch?
Unsere persönliche Empfehlung: 10 Tage sind der Sweet Spot. Ihr habt genug Zeit für die schönsten Wanderungen, seht verschiedene Regionen und könnt auch mal einen Tag entspannen. Mit 7 Tagen ist es machbar aber straff, mit 14 Tagen habt ihr richtig viel Zeit und müsst euch nicht hetzen.
Egal für welche Route ihr euch entscheidet – Madeira wird euch begeistern. Die Vielfalt der Landschaften, die spektakulären Wanderungen und die entspannte Atmosphäre machen die Blumeninsel zu einem perfekten Reiseziel.
FAQ – Häufige Fragen zu den Routen
Kann man die Routen auch mit Kindern machen?
Ja, absolut! Bei der 7- und 10-Tage Route könnt ihr einfach die anspruchsvolleren Wanderungen durch kürzere ersetzen oder auslassen. Levada dos Balcões, Fanal und Ponta de São Lourenço gehen gut mit Kindern ab 6-8 Jahren. Mit Baby in der Trage sind fast alle Levada-Wanderungen machbar.
Braucht man für alle Routen einen Mietwagen?
Ja, unbedingt. Ohne Auto seid ihr auf Madeira extrem eingeschränkt. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es zwar, aber sie sind für diese Routen nicht praktikabel.
Kann man die Routen auch in umgekehrter Reihenfolge machen?
Klar! Die Routen sind Vorschläge. Ihr könnt die Tage beliebig tauschen, je nach Wetter und Lust. Wir empfehlen aber, anspruchsvolle Wanderungen nicht am ersten Tag zu machen – gebt eurem Körper Zeit zum Akklimatisieren.
Was, wenn das Wetter nicht mitspielt?
Seid flexibel! Wenn es im Hochland regnet, geht an die Südküste – dort ist es oft sonniger. Levada-Wanderungen bei leichtem Regen sind okay, aber bei starkem Regen oder Gewitter besser verschieben (rutschig und gefährlich).
Welche Route ist am besten für Wanderanfänger?
Die 7-Tage Route mit Fokus auf die leichteren Wanderungen: Ponta de São Lourenção, Levada dos Balcões, Fanal. Lasst anspruchsvolle Touren wie Pico Ruivo weg und ersetzt sie durch Sightseeing.
Kann man die Unterkünfte auch spontan buchen?
In der Nebensaison (November-März) oft ja. In der Hauptsaison (Juni-September) solltet ihr vorbuchen, besonders in beliebten Orten wie Funchal, Porto Moniz oder Santana.
Wie viel Budget braucht man für diese Routen?
Das hängt stark von eurem Reisestil ab:
- Budget: 60-80 EUR pro Person/Tag (einfache Unterkünfte, Selbstversorgung, wenig Aktivitäten)
- Mittelklasse: 100-150 EUR pro Person/Tag (gute Unterkünfte, Mix aus Selbstversorgung und Restaurants)
- Komfort: 200+ EUR pro Person/Tag (schöne Hotels, täglich essen gehen, geführte Touren)
Mietwagen kostet ca. 25-40 EUR/Tag, Benzin ca. 50-70 EUR für 7 Tage.
Ist eine Woche zu kurz für Madeira?
Nein, eine Woche reicht für die wichtigsten Highlights. Ihr seht die schönsten Orte und macht ein paar tolle Wanderungen. Aber wenn ihr Zeit habt, sind 10-14 Tage entspannter und ihr könnt mehr erleben.
Welche Jahreszeit ist am besten für welche Route?
Alle Routen funktionieren ganzjährig. Frühling (März-Mai) und Herbst (September-Oktober) sind ideal zum Wandern. Sommer (Juni-August) ist am wärmsten und besten zum Baden. Winter (November-Februar) ist günstiger aber mehr Regen.
Braucht man eine spezielle Ausrüstung?
Feste Wanderschuhe sind Pflicht, Taschenlampe für Tunnel, Regenjacke, ausreichend Wasser. Wanderstöcke können bei längeren Touren hilfreich sein. Ansonsten normale Wanderausrüstung.
