Die erste Flugreise mit Baby steht bevor und du fragst dich, worauf du alles achten musst? Keine Sorge – fliegen mit Baby ist mit der richtigen Vorbereitung deutlich entspannter als gedacht! In diesem ausführlichen Guide erfährst du alles Wichtige rund um Flugreisen mit deinem Kleinen: von den besten Sitzplätzen über wichtige Dokumente bis hin zu praktischen Packtipps fürs Handgepäck.
Ab wann darf und sollte ein Baby fliegen?
Grundsätzlich erlauben die meisten Airlines das Fliegen mit Baby bereits ab einem Alter von 7 Tagen (z.B. Lufthansa) bzw. 2 Wochen. Aus gesundheitlicher Sicht empfehle ich persönlich jedoch, mindestens bis nach den wichtigen Impfungen im dritten Lebensmonat zu warten. So ist dein Baby besser geschützt und das Immunsystem hat sich bereits etwas entwickelt.
Wichtige Überlegungen vor dem ersten Flug:
- Ist das Baby gesund und hat keine akuten Infekte oder Ohrenentzündungen?
- Wurden die ersten wichtigen Impfungen durchgeführt?
- Fühlt ihr euch als Eltern sicher genug für die Reise?
- Ist das Reiseziel babyfreundlich mit guter medizinischer Versorgung?
Bei Frühchen oder Babys mit gesundheitlichen Problemen solltest du vorher unbedingt mit dem Kinderarzt sprechen. Manche Airlines verlangen bei sehr kleinen Babys ein ärztliches Attest.
Bis wann fliegen Babys kostenlos?
Kinder unter 2 Jahren benötigen in der Regel keinen eigenen Sitzplatz und können auf dem Schoß der Eltern mitfliegen. Dafür zahlt ihr meist nur eine geringe Gebühr (ca. 10% des Ticketpreises) oder das Baby fliegt komplett kostenlos – je nach Airline. Ein eigener Sitzplatz ist zwar komfortabler und sicherer, besonders bei längeren Flügen und für Babys die bereits sitzen können, aber nicht zwingend erforderlich.
Beispiele verschiedener Airlines:
- Lufthansa: Babys unter 2 Jahren zahlen 10% des Erwachsenentarifs ohne eigenen Sitzplatz
- Ryanair: Pauschalgebühr von ca. 25-30€ pro Strecke für Babys
- Eurowings: 15€ Gebühr für Babys auf Kurzstrecken
- Emirates: 10% des Erwachsenentarifs für Babys
1. Die besten Plätze im Flugzeug beim Fliegen mit Baby
Bassinett-Plätze für maximalen Komfort
Die begehrtesten Plätze beim Fliegen mit Baby sind die Sitzreihen mit Babybett (Bassinett). Diese befinden sich meist in der ersten Reihe hinter der Trennwand (Bulkhead-Sitze) und bieten mehr Beinfreiheit. Das Babybett kann dort an der Wand befestigt werden, sodass dein Baby bequem schlafen kann.
Wichtige Infos zu Bassinetts:
- Müssen frühzeitig bei der Airline reserviert werden (oft schon beim Buchungsvorgang oder spätestens 48h vor Abflug)
- Gewichtslimit meist zwischen 10-11 kg, je nach Airline
- Längenlimit etwa 70-80 cm
- Kosten: Bei Lufthansa, Austrian Airlines und Swiss meist kostenlos, bei manchen Airlines Aufpreis von 30-50€
- Können nur bei Start und Landung nicht genutzt werden
Nachtflüge – Vor- und Nachteile
Bei Nachtflügen ist die Chance größer, dass dein Baby den Großteil der Flugzeit verschläft. Das kann die Reise deutlich angenehmer machen, sowohl für euch als auch für die anderen Passagiere. Allerdings kann die ungewohnte Umgebung manche Babys auch unruhiger machen.
2. Kindersitze und Gurtsysteme im Flugzeug
Beim Fliegen mit Baby auf dem Schoß erhältst du normalerweise einen Loop Belt (Schlaufengurt), der am Gurt der Eltern befestigt wird. Allerdings gilt dieser als nicht besonders sicher, da das Baby bei Turbulenzen oder einem Aufprall nicht ausreichend geschützt ist.
Zugelassene Kindersitze fürs Flugzeug
Sicherer ist die Mitnahme eines eigenen, fürs Flugzeug zugelassenen Autositzes oder einer Babyschale, die auf dem gebuchten Sitzplatz befestigt wird. Der Kindersitz muss folgende Voraussetzungen erfüllen:
Zulassungskriterien:
- Muss das Label “For use in aircraft” oder “Certified for use in aircraft” tragen
- Europäische Norm: ECE R44/04 oder ECE R129 (i-Size)
- US-Norm: FAA-approved
- Muss schmaler als 42 cm sein, um in den Flugzeugsitz zu passen
Konkrete Beispiele zugelassener Sitze:
- Maxi-Cosi Pebble Plus (für Babys 0-12 Monate), diesen haben wir.
- Maxi-Cosi Pearl (ab ca. 6 Monaten)
- Cybex Aton 5 (Babyschale)
- Britax Römer Baby-Safe
- CARES-Gurt (für Kinder ab 1 Jahr, 10-20 kg) – besonders praktisch, da leicht und platzsparend
Wichtig: Der Kindersitz muss bei der Airline vorab angemeldet werden, am besten schon bei der Buchung oder spätestens 48 Stunden vor Abflug.
Mehr Infos findest du hier:
- Lufthansa: https://www.lufthansa.com/de/de/kindersitze
- TÜV-geprüfte Liste zugelassener Kindersitze
- Auf der Website des Kindersitzherstellers
3. Reisepass für Babys
Seit einiger Zeit gibt es keine Kinderreisepässe mehr – auch Babys benötigen einen regulären Reisepass für internationale Reisen. Dieser kostet etwa 37,50 Euro und muss rechtzeitig (mindestens 3-4 Wochen) vor der Reise beim Bürgeramt beantragt werden.
Wichtige Details:
- Gültigkeit: 6 Jahre (bei Kindern unter 12 Jahren)
- Beide Elternteile müssen bei der Beantragung anwesend sein oder eine Vollmacht vorlegen
- Das Baby muss zum Fototermin mit dabei sein
- Bearbeitungszeit: ca. 3-6 Wochen (Express-Service gegen Aufpreis möglich)
4. Gepäckregelungen beim Fliegen mit Baby
Freigepäck für Babys
Die meisten Airlines gewähren für Babys ein gewisses Freigepäck, oft kannst du sogar eine zusätzliche Babytasche kostenlos aufgeben.
Beispiele:
- Lufthansa: 1 Gepäckstück bis 23 kg plus faltbarer Kinderwagen oder Autositz
- Eurowings: Kinderwagen oder Buggy kostenfrei, ggf. zusätzliche Babytasche
- Emirates: 10 kg Freigepäck für Babys plus Kinderwagen und Autositz
- Ryanair: Nur Kinderwagen/Buggy kostenfrei, keine zusätzliche Tasche
Informiere dich vorab bei deiner Fluggesellschaft über die genauen Regelungen auf deren Website unter “Reisen mit Kindern” oder “Gepäckbestimmungen”.
5. Kinderwagen und Kindersitze als Sperrgepäck
Kinderwagen können meist bis zum Gate mitgenommen und dort abgegeben werden. Alternativ kannst du ihn bereits beim Check-in als Sperrgepäck aufgeben. Auch Autositze und Babyschalen gelten als Sperrgepäck und werden in der Regel kostenlos befördert.
Tipps:
- Kompakte Buggys sind praktischer als sperrige Kombikinderwagen
- Schutzhülle für den Kinderwagen mitnehmen, um Schäden zu vermeiden
- Für die Autositze wie z.b. einen MaxiCosi eignet sich super eine blaue IKEA Tasche als Verpackung – einfach zuknoten.
- Babytrage als Alternative – spart Platz und Gewicht
- Bei der Airline evtl. vorab anmelden, besonders bei sperrigen Modellen
6. Flüssigkeiten und Babynahrung im Handgepäck
Gute Nachricht: Die üblichen Flüssigkeitsbeschränkungen gelten nicht für Babynahrung! Du darfst folgende Dinge ohne Mengenbegrenzung im Handgepäck mitführen:
- Milchpulver (in der Originalverpackung)
- Wasser für Fläschchen (so viel wie benötigt)
- Fertige Babynahrung (Gläschen, Quetschies)
- Muttermilch (auch abgepumpt)
- Medikamente für dein Baby
Die Flüssigkeiten werden an der Sicherheitskontrolle manchmal gesondert kontrolliert und eventuell getestet, sind aber grundsätzlich erlaubt. Pack sie am besten griffbereit ein und kündige sie beim Sicherheitspersonal an.
7. Handgepäck-Packliste fürs Fliegen mit Baby
Kleidung und Wickelzubehör
- Warme Decke (es kann im Flugzeug kühl werden)
- Warme Kleidung und mindestens ein komplettes Wechseloutfit (besser zwei), Mütze und warme Söckchen
- Ausreichend Windeln für die Flugdauer plus Reserve (Faustregel: 1 Windel pro 2-3 Stunden plus 3-4 Extra)
- Feuchttücher
- Wickelunterlage oder kleine Wickeltasche
- Wundcreme
Beruhigung und Komfort
- Schnuller (am besten mehrere als Reserve)
- Spucktücher (mindestens 3-4 Stück)
- Babytrage (sehr praktisch beim Einschlafen und beim Boarding)
- Lieblingsspielzeug, Knisterbücher oder andere leise Spielsachen
Verpflegung
- Fläschchen und Milchpulver
- Babynahrung (Brei, Snacks je nach Alter)
- Lätzchen und Löffel
Medikamente und Gesundheit
- Nasentropfen (helfen beim Druckausgleich)
- Fieberzäpfchen oder -saft
- Eventuell weitere vom Kinderarzt empfohlene Medikamente
- Notfallkontakte und Gesundheitskarte
8. Priority Lanes und Boarding buchen
Viele Airlines bieten Familien mit Kleinkindern Priority Boarding an – oft sogar kostenlos. Nutze diese Möglichkeit unbedingt, um in Ruhe einzusteigen und euch einzurichten, bevor der große Ansturm beginnt.
So funktioniert’s:
- Bei manchen Airlines automatisch für Familien mit Babys
- Bei anderen muss es beim Check-in oder am Gate angefragt werden
- Teilweise kostenpflichtig buchbar (10-30€)
- Ermöglicht entspanntes Verstauen des Handgepäcks und Einrichten
Priority Lane an der Sicherheitskontrolle
Zusätzlich zum Priority Boarding gibt es an vielen Flughäfen auch Priority Lanes (Fast Lanes) an der Sicherheitskontrolle. Diese ermöglichen dir, die oft langen Warteschlangen zu umgehen – besonders wertvoll beim Fliegen mit Baby, wenn die Geduld knapp wird.
Priority Lane buchen:
- An großen deutschen Flughäfen wie Frankfurt, München oder Düsseldorf buchbar
- Kosten: ca. 3-8€ pro Person (Baby meist kostenlos)
- Buchung online über die Flughafen-Website oder Apps wie “Frankfurt Airport” möglich
- Teilweise auch direkt vor Ort am Flughafen buchbar (je nach Verfügbarkeit)
- Erspart oft 30-60 Minuten Wartezeit
Tipp: Bei manchen Flughäfen haben Familien mit Kleinkindern auch ohne Buchung die Möglichkeit, die Priority Lane zu nutzen – frage einfach beim Sicherheitspersonal nach. In München durften wir diese bisher immer nutzen – ohne Buchung. Besonders hilfreich ist dies, wenn dein Baby quengelig wird oder ihr knapp in der Zeit seid.
9. Kinderwagen mitnehmen bis zum Gate oder einchecken
Du hast die Wahl: Entweder gibst du den Kinderwagen bereits beim Check-in als Sperrgepäck auf oder nimmst ihn bis zum Gate mit. Ich empfehle die Gate-Abgabe, da du dein Baby bis kurz vor dem Boarding bequem transportieren kannst.
Vorteile Gate-Abgabe:
- Baby kann bis kurz vor dem Boarding im Kinderwagen schlafen
- Einfacherer Transport durch den Flughafen
- Bei Kurzstrecken steht der Kinderwagen oft direkt nach der Landung am Gate bereit
Tipp: Bei manchen Flughäfen wird der Kinderwagen aufs Band gelegt und landet dann beim Sperrgepäck, bei anderen steht er direkt am Flugzeugausgang – frage beim Einsteigen nach.
10. Start und Landung: Druckausgleich beim Baby
Der Druckausgleich ist beim Fliegen mit Baby besonders wichtig, da Babys dies noch nicht bewusst selbst durch Gähnen oder Schlucken steuern können. Während Start und Landung solltest du dein Baby stillen oder das Fläschchen geben, damit es durch das Saugen und Schlucken den Druck in den Ohren ausgleichen kann.
Weitere Hilfen:
- Schnuller anbieten
- Baby aufrecht halten
- Bei verstopfter Nase vorher absaugen oder Nasentropfen geben
- Ältere Babys können auch an Quetschies oder aus dem Trinklernbecher trinken
Achtung: Lass dein Baby beim Start und bei der Landung nicht schlafen, sondern wecke es sanft auf, damit der Druckausgleich funktioniert. Sonst können Ohrenschmerzen entstehen.
11. Schlafen im Flugzeug
Idealerweise schläft dein Baby im Bassinett oder in der Babytrage. Die Trage hat den Vorteil, dass dein Baby die vertraute Nähe spürt und meist schneller einschläft. Im Bassinett hat es dagegen mehr Platz und ihr könnt euch etwas entspannen.
Tipps fürs bessere Schlafen:
- Gewohnte Schlafrituale auch im Flugzeug beibehalten
- Vertraute Decke oder Kuscheltier mitnehmen
- Bei Nachtflügen: Baby in Schlafanzug umziehen
- White Noise App auf dem Handy kann helfen
- Abdunkeln mit Mützchen oder leichtem Tuch
12. Windeln wechseln im Flugzeug
Fast alle Flugzeuge verfügen über klappbare Wickeltische auf den Toiletten. Allerdings ist der Platz dort sehr begrenzt und oft nur auf einer der Toiletten vorhanden (meist die hintere).
Praktische Tipps:
- Nimm nur eine kleine Wickeltasche mit dem Nötigsten mit zur Toilette
- Pack ein: 2 Windeln, Feuchttücher, Wickelunterlage, kleine Tüte für schmutzige Windeln, Wundcreme
- Bei sehr kleinen Babys: Notfalls auf dem eigenen Schoß wickeln (mit Unterlage)
- Schmutzige Windeln in Plastiktüte packen und beim Flugpersonal abgeben
Fazit: Fliegen mit Baby ist machbar!
Fliegen mit Baby erfordert zwar etwas mehr Vorbereitung als eine Reise zu zweit, ist aber mit den richtigen Tipps und einer durchdachten Packliste gut machbar. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind: frühzeitige Planung (insbesondere bei der Sitzplatzreservierung und Bassinett-Buchung), eine gut durchdachte Handgepäck-Ausstattung und vor allem Gelassenheit. Nicht alles läuft perfekt, und das ist völlig in Ordnung. Die meisten Mitreisenden haben Verständnis für Familien mit Babys, und die Flugbegleiter helfen in der Regel gerne weiter.
Mit der richtigen Einstellung, guter Vorbereitung und den Informationen aus diesem Guide steht eurem ersten Flug mit Baby nichts mehr im Wege. Die Erfahrung zeigt: Der erste Flug ist oft die größte Überwindung, danach wird es mit jedem Mal entspannter. Also traut euch und genießt eure Reise!

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Fliegen mit Baby
Ab welchem Alter sollte man mit einem Baby fliegen? Aus medizinischer Sicht können Babys theoretisch schon ab 7-14 Tagen fliegen (je nach Airline). Empfohlen wird jedoch, mindestens bis zum dritten Lebensmonat zu warten, wenn die wichtigsten Impfungen erfolgt sind und das Immunsystem stabiler ist.
Bis zu welchem Alter fliegen Kinder kostenlos? Kinder unter 2 Jahren benötigen meist keinen eigenen Sitzplatz und fliegen entweder gegen eine geringe Gebühr (ca. 10% des Ticketpreises) oder bei manchen Airlines komplett kostenlos auf dem Schoß der Eltern mit. Die genauen Regelungen variieren je nach Airline.
Braucht mein Baby einen eigenen Reisepass? Ja, auch Babys benötigen für internationale Flüge einen eigenen Reisepass. Kinderreisepässe werden nicht mehr ausgestellt, daher muss ein regulärer Reisepass beantragt werden, der etwa 37,50 Euro kostet und 6 Jahre gültig ist.
Darf ich Babynahrung und Wasser im Handgepäck mitnehmen? Ja, für Babynahrung, Milchpulver, Muttermilch und Wasser für Babyfläschchen gelten die üblichen Flüssigkeitsbeschränkungen nicht. Du darfst so viel mitnehmen, wie du für die Reise benötigst. Die Flüssigkeiten werden an der Sicherheitskontrolle eventuell gesondert kontrolliert.
Wie helfe ich meinem Baby beim Druckausgleich? Beim Start und bei der Landung solltest du dein Baby stillen, ihm das Fläschchen geben oder den Schnuller anbieten. Das Saugen und Schlucken hilft beim Druckausgleich in den Ohren. Wichtig: Lass dein Baby während Start und Landung nicht schlafen.
Kann ich meinen Kinderwagen mit ins Flugzeug nehmen? Den Kinderwagen kannst du in der Regel bis zum Gate mitnehmen und dort abgeben. Er wird dann im Frachtraum verstaut und steht dir nach der Landung wieder zur Verfügung – oft direkt am Flugzeugausgang.
Lohnt sich die Buchung eines eigenen Sitzplatzes für mein Baby? Bei längeren Flügen (über 3-4 Stunden) oder wenn dein Baby bereits sitzen kann, ist ein eigener Sitzplatz deutlich komfortabler und sicherer. Für Kurzstrecken reicht meist der Schoßplatz aus. Mit eigenem Sitz kannst du einen zugelassenen Autositz verwenden und das Baby sicherer transportieren.
Gibt es Wickelmöglichkeiten im Flugzeug? Ja, die meisten Flugzeuge haben klappbare Wickeltische auf den Toiletten, meist in der hinteren Toilette. Der Platz ist allerdings sehr begrenzt, daher solltest du nur das Nötigste mitnehmen. Frage das Flugpersonal, welche Toilette einen Wickeltisch hat.
Was ist ein Bassinett und wie reserviere ich es? Ein Bassinett ist ein Baby-Reisebett, das an der Wand in der ersten Reihe befestigt wird. Es kann für Babys bis ca. 10-11 kg und 70-80 cm genutzt werden. Die Reservierung muss frühzeitig bei der Airline erfolgen, am besten direkt bei der Buchung oder spätestens 48 Stunden vor Abflug.
Welche Kindersitze sind fürs Flugzeug zugelassen? Kindersitze mit dem Label “For use in aircraft” oder der Norm ECE R44/04 bzw. ECE R129 (i-Size) sind zugelassen. Beispiele sind der Maxi-Cosi Pebble Plus, Cybex Aton 5 oder der CARES-Gurt für größere Kinder. Der Sitz muss bei der Airline vorab angemeldet werden.
