Mit dem Camper durch Tasmanien – Roadtrip mit Kleinkind

Tasmanien mit dem Camper zu erkunden war das absolute Highlight unserer zweimonatigen Elternzeitreise durch Australien. Die Insel südlich des Festlands begeistert mit spektakulärer Natur, einsamen Stränden und beeindruckenden Nationalparks – perfekt für einen unvergesslichen Roadtrip mit Camper.

In diesem Artikel nehme ich dich mit auf unsere zweiwöchige Camper-Tour durch Tasmanien und zeige dir die schönsten Stopps, praktische Tipps und warum sich die Insel auch mit Kleinkind perfekt bereisen lässt.

Weitere Teile unserer Australien-Reise:

Table of Contents

Tasmanien mit Camper – Die wichtigsten Infos

Beste Reisezeit für Tasmanien

Wir waren im September in Tasmanien – keine klassische Hauptreisezeit, aber für uns perfekt. Das Wetter zeigte sich von allen Seiten: von strahlendem Sonnenschein bei über 20 Grad bis zu Schneefall bei 2 Grad.

Die beste Reisezeit für Tasmanien ist der australische Sommer von Dezember bis Februar. Dann sind die Temperaturen angenehm warm und die meisten Wanderwege gut begehbar. Wir hatten im September gerade im Cradle Mountain Nationalpark mit Schnee und Regen zu kämpfen, was manche Wanderungen erschwerte. Trotzdem: Mit der richtigen Kleidung und Flexibilität ist auch die Nebensaison machbar – und deutlich weniger überlaufen.

Camper mieten in Tasmanien

Für unseren Tasmanien-Roadtrip haben wir den Camper direkt am Flughafen in Hobart übernommen. Die Auswahl an Vermietern ist groß – von Budget-Campern bis zu voll ausgestatteten 4WD-Campervans.

Wichtige Tipps zum Camper mieten:

  • Frühzeitig buchen, besonders in der Hauptsaison (Dezember-Februar)
  • Viele Campingplätze in Nationalparks haben keine Stromanschlüsse
  • Eine Kühlbox mit Gasbetrieb ist Gold wert
  • 2WD reicht für die meisten Strecken aus, nur für abgelegene Tracks brauchst du 4WD

Unsere Route durch Tasmanien

Die Highlights unserer zweiwöchigen Camper-Tour:

Tasman Peninsula → Cape Hauy → The Hazards → Freycinet Nationalpark → Wineglass Bay → Friendly Beaches → Bay of Fires → St Columba Falls → Cradle Mountain Nationalpark → Dove Lake → Mount Field Nationalpark → Russell Falls → Big Tree Walk → Horseshoe Falls → Lake Dobson → The Neck → Fluted Cape Walk → Bruny Island → Cape Bruny Lighthouse → Hobart

Nationalparks in Tasmanien – Was ihr wissen müsst

Tasmanien ist ein Paradies für Naturliebhaber und hat sage und schreibe 19 Nationalparks zu bieten. Fast 40% der Insel stehen unter Naturschutz – nirgendwo sonst in Australien ist die Natur so unberührt und wild wie hier.

Die bekanntesten Nationalparks sind der Cradle Mountain-Lake St Clair National Park (perfekt für mehrtägige Wanderungen), der Freycinet National Park mit der berühmten Wineglass Bay, der Mount Field National Park mit seinen spektakulären Wasserfällen und die Tasman Peninsula mit ihren dramatischen Klippen.

Für alle staatlichen Nationalparks braucht man einen Parks Pass (100 AUD für 8 Wochen, Stand 2024). Der gilt für das gesamte Fahrzeug und alle Insassen. Kauft ihn am besten gleich zu Beginn eurer Reise online oder am ersten Nationalpark, den ihr besucht. In vielen Parks gibt es auch Self-Registration-Stationen, falls gerade niemand am Eingang ist.

Wichtig: In tasmanischen Nationalparks gelten strenge Regeln. Hunde sind nicht erlaubt (auch nicht im Auto), Drohnen sind verboten und Wildcampen nur auf ausgewiesenen Plätzen. Die Ranger kontrollieren regelmäßig und Verstöße werden mit hohen Strafen geahndet. Aber keine Sorge – wenn ihr euch an die Regeln haltet, werdet ihr nur freundliche und hilfsbereite Ranger treffen, die euch gerne Tipps geben.

Was man sonst noch für eine Tasmanien-Reise wissen sollte

Fährverbindung vom Festland

Wenn ihr mit eurem eigenen Camper oder Auto anreist, nehmt die Spirit of Tasmania Fähre von Melbourne nach Devonport. Die Überfahrt dauert etwa 10-11 Stunden und findet meist über Nacht statt. Bucht unbedingt frühzeitig, besonders in der Hauptsaison – die Fähre ist oft Monate im Voraus ausgebucht. Die Kosten liegen bei ca. 200-400 AUD pro Fahrzeug plus Passagiere, je nach Saison.

Tanken und Einkaufen

Plant eure Route gut – Tankstellen und Supermärkte sind außerhalb der größeren Orte rar gesät. In abgelegenen Gegenden wie der Westküste können schon mal 100 km oder mehr zwischen zwei Tankstellen liegen. Unser Tipp: Tank immer bei halbleerem Tank nach und kauft in größeren Orten wie Hobart, Launceston oder Devonport ein. Die Preise in kleinen Ortschaften sind oft deutlich höher.

Wetter und Kleidung

Das Wetter in Tasmanien ist extrem wechselhaft. Selbst im Sommer solltet ihr Kleidung für alle Jahreszeiten dabeihaben. Zwiebellook ist hier das Zauberwort. Morgens kann es 10°C haben, mittags 25°C und abends wieder empfindlich kalt werden. In den Bergen kann es das ganze Jahr über schneien. Eine gute Regenjacke und warme Fleecejacke sind Pflicht.

Internet und Navigation

Wie bereits erwähnt ist der Handyempfang außerhalb der Ortschaften miserabel. Ladet euch unbedingt Offline-Kartenherunter (Google Maps oder Maps.me). Die App WikiCamps Australia (ca. 6 AUD) ist für Camper unverzichtbar und funktioniert auch offline. Dort findet ihr alle Stellplätze, Dump Stations, Tankstellen und Bewertungen anderer Reisender.

Tierwelt

Tasmanien ist berühmt für seine einzigartige Tierwelt. Mit etwas Glück seht ihr Wallabys, Wombats, Possums, Echidnas (Ameisenigel) und sogar Schnabeltiere. Der Tasmanische Teufel lebt nur hier, ist aber nachtaktiv und scheu – eure Chancen, einen in freier Wildbahn zu sehen, sind gering. Besucht lieber eines der Wildlife-Sanctuaries wie das Bonorong Wildlife Sanctuary bei Hobart.

Wichtig beim Autofahren: Besonders in der Dämmerung und nachts sind viele Tiere auf den Straßen unterwegs. Fahrt vorsichtig und nicht zu schnell, besonders auf Landstraßen. Leider sieht man oft überfahrene Tiere am Straßenrand – ein trauriger Anblick, aber Realität.

Budget

Tasmanien ist nicht ganz billig, aber günstiger als das australische Festland. Rechnet mit etwa 150-200 AUD pro Tag für zwei Personen (inkl. Campingplatz, Essen, Benzin und Parks Pass). Wenn ihr viel selbst kocht und auf günstigen Campingplätzen übernachtet, kommt ihr auch mit 100-120 AUD pro Tag hin.

Unsere Highlights

Tasman Peninsula – Dramatische Klippen und wilde Natur

Die Tasman Peninsula liegt etwa 90 Minuten südöstlich von Hobart und ist bekannt für ihre spektakulären Felsformationen und schroffen Klippen. Hier befand sich einst die berüchtigte Sträflingskolonie Port Arthur, die heute als historische Stätte besucht werden kann.

Da wir abends ankamen, stellten wir uns zunächst auf einen kleinen Campingplatz und starteten am nächsten Morgen unsere Erkundungstour. Trotz Regen besuchten wir den Devils KitchenTasman Arch und das Blowhole – beeindruckende Felsformationen, bei denen das Meer durch schmale Spalten schießt und alle paar Minuten eine Wasserfontäne in die Höhe steigt.

Am Nachmittag klarte es auf und wir wanderten von der Fortescue Bay Richtung Cape Hauy. Die komplette Strecke haben wir nicht geschafft, da es bald dunkel wurde, aber auch der Weg bis zum ersten Aussichtspunkt war atemberaubend. Die massiven Felssäulen, die aus dem Meer ragen, sind einfach spektakulär.

Tipp: An der Fortescue Bay kann man direkt am Strand campen – perfekt, um nicht im Dunkeln weiterfahren zu müssen.

Freycinet Nationalpark – Türkisblaue Buchten und weiße Strände

Weiter ging es Richtung Norden mit einem kurzen Fotostopp bei den Hazards – einer markanten Bergkette aus rosafarbenem Granit, die sich dramatisch über die Landschaft erhebt.

Der Freycinet Nationalpark gehört zu den meistbesuchten Nationalparks Tasmaniens und das völlig zu Recht. Die berühmte Wineglass Bay gilt als einer der schönsten Strände der Welt. Der Aussichtspunkt erreicht man nach einem etwa 45-minütigen Aufstieg, auch mit Kleinkind in der Trage gut machbar.

2 Wochen Tasmanien mit Camper 9

Unser absolutes Highlight waren die Friendly Beaches, wo wir komplett alleine übernachteten. Abends wurden wir von unzähligen Wallabys besucht, die wir gemütlich vom Camper aus beobachten konnten. Dieser Moment, Wallabys beim Grasen zuzusehen, während die Sonne über dem Meer untergeht, war pures Australien-Feeling.

Bay of Fires – Rote Felsen, türkises Wasser

Die Bay of Fires nördlich von St. Helens ist ein weiteres Highlight jeder Tasmanien-Camper-Reise. Der Name stammt von den mit orangeroten Flechten überzogenen Granitfelsen, die einen spektakulären Kontrast zum türkisblauen Wasser und den weißen Sandstränden bilden.

Perfekt zum Herumklettern auf den Felsen, für Strandspaziergänge und zum Baden – wobei wir Letzteres nicht getestet haben. Die Landschaft ist einfach zum Verlieben und bietet unzählige Fotomotive.

Tasmanien mit camper

St Columba Falls – Durch Baumfarne zum Wasserfall

Auf dem Weg zum Cradle Mountain Nationalpark legten wir einen kurzen Stopp bei den St Columba Falls ein. Die etwa 90 Meter hohen Wasserfälle sind ganz nett, aber der Weg dorthin ist das eigentliche Highlight: Der Pfad führt durch einen magischen Regenwald mit meterhohen Baumfarnen. Man hat wirklich das Gefühl, jeden Moment könnte ein Dinosaurier um die Ecke biegen – pure Jurassic-Park-Atmosphäre.

Cradle Mountain Nationalpark – Tasmaniens Naturjuwel

tasmanien mit camper

Der Cradle Mountain Nationalpark ist DER Nationalpark schlechthin in Tasmanien und gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die Berglandschaft mit dem markanten Cradle Mountain (1.545 m) und dem kristallklaren Dove Lake ist einfach atemberaubend.

Leider hatten wir wettertechnisch Pech: Schneefall und eisiger Regen machten längere Wanderungen unmöglich. Ein Shuttle-Bus bringt Besucher vom Besucherzentrum zum Dove Lake, dem Ausgangspunkt der beliebtesten Wanderungen.

Wir drehten eine kleine Runde durch den Schneeregen – mit Kleinkind in der Trage hatten wir bei diesen Bedingungen ohnehin keine großen Touren geplant – und waren froh, irgendwann wieder am warmen Camper zu sein.

Aber dann das absolute Highlight: Wombats! Nur 1-2 Meter neben dem Weg sahen wir diese friedlichen, gemütlichen Tiere grasen. Ein magischer Moment. Fun Fact: Wombats sind die einzigen Tiere, die würfelförmigen Kot produzieren!

Am Nachmittag klarte es auf und wir fuhren nochmal zum Dove Lake. Bei strahlendem Sonnenschein zeigten sich die Berge von ihrer schönsten Seite – was für ein Kontrast zum nebelverhangenen Vormittag.

Übernachtung im Nationalpark: Wir campten direkt im Park bei Schnee. Die Duschen waren eine Herausforderung: zwar heißes Wasser, aber die offenen Duschräume hatten gefühlte 2 Grad Außentemperatur. Brrrr! Abgesehen davon ist der Campingplatz wunderschön gelegen.

Lake St Clair – Der tiefste See Australiens

2 Wochen Tasmanien mit Camper 19

Der Lake St Clair ist mit 190 Metern der tiefste See Australiens und liegt am südlichen Ende des Cradle Mountain-Lake St Clair Nationalparks. Wir haben hier direkt am Seeufer übernachtet und die besondere Atmosphäre dieses Ortes genossen – auch wenn das Wetter uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

Der Campingplatz liegt in Cynthia Bay und ist ein perfekter Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen. Besonders empfehlenswert ist der Platypus Bay Walk (ca. 30 Minuten), ein kurzer Spaziergang entlang des Seeufers. Wie der Name schon sagt, kann man hier mit etwas Glück Schnabeltiere beobachten – am besten früh morgens oder in der Dämmerung, wenn die scheuen Tiere aktiv sind.

Wir haben den Walk ausprobiert, aber leider keine Schnabeltiere gesehen. Das Wetter war auch nicht gerade ideal – es hat fast durchgehend geregnet, was die Sicht auf den See stark eingeschränkt hat. Trotzdem hatte der nebelverhangene See mit den umliegenden Bergen eine ganz mystische Stimmung.

Mount Field Nationalpark – Wasserfälle und Riesen-Eukalypten

Am nächsten Tag ging es zum Mount Field Nationalpark, etwa eine Stunde nordwestlich von Hobart. Auch hier: Regen. Aber die Wasserfälle sind trotzdem (oder gerade deshalb) beeindruckend.

Die Russell Falls gehören zu den meistfotografierten Wasserfällen Tasmaniens – ein dreistufiger Kaskadenwasserfall, umgeben von üppigem Regenwald. Der Weg ist kinderwagentauglich und auch mit Trage easy machbar. Nur wenige Minuten weiter liegen die Horseshoe Falls, die ebenfalls einen Besuch wert sind.

Highlight ist der Big Tree Walk, wo einige der höchsten Eukalyptusbäume der Welt stehen. Der Lady Barron Falls Tree ist über 70 Meter hoch – gigantisch!

Am nächsten Tag fuhren wir zum Lake Dobson auf etwa 1.000 Meter Höhe. Dort wanderten wir einmal um den See – eine surreale Landschaft mit Pandanus-Palmen im Schnee. Ungewöhnlich, aber wunderschön.

Bruny Island – Abgelegene Schönheit

Unser letzter großer Stopp war Bruny Island, eine Insel südlich von Hobart, die man per Fähre erreicht. Die Überfahrt dauert etwa 20 Minuten und Fähren fahren mehrmals täglich (Kosten für Camper ca. 40-50 AUD).

Das erste Highlight ist The Neck – eine nur wenige Meter schmale Landenge, die Nord- und Süd-Bruny verbindet. Vom Parkplatz führt eine Holztreppe auf einen Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick auf beide Seiten der Insel. Bei Sonnenuntergang soll es hier besonders magisch sein.

Am nächsten Tag schien endlich wieder die Sonne und wir starteten den Fluted Cape Walk. Das Abenteuer begann schon am Strand: Wir mussten über einen kleinen Bach springen bzw. durchs Wasser waten, um zum Wanderweg zu gelangen. Der Weg war matschig und teilweise schwierig zu gehen, aber die Aussicht von den Klippen entschädigte für alles. Der Blick über das endlose Meer und die schroffen Küsten war wunderschön.

Letzter Stopp war das Cape Bruny mit dem historischen Cape Bruny Lighthouse(erbaut 1838). Bei Regen hatte die Szenerie eine ganz eigene mystische Stimmung. Das Leuchtturm-Gelände kann besichtigt werden und bietet tolle Ausblicke auf die raue Südküste.

Hobart – Tasmaniens charmante Hauptstadt

2 Wochen Tasmanien mit Camper 30

Bevor wir unseren Camper wieder abgaben, schauten wir uns noch Hobart an, Tasmaniens Hauptstadt und zweitälteste Stadt Australiens. Die Stadt hat einen netten Hafen, gute Restaurants und den berühmten Salamanca Market (jeden Samstag).

Hobart ist ganz nett für einen Tag, kann aber meiner Meinung nach nicht mit der beeindruckenden Natur Tasmaniens mithalten. Am nächsten Tag ging unser Flug bereits weiter nach Sydney.

Fazit: Tasmanien mit Camper und Kleinkind

Tasmanien mit dem Camper zu bereisen war ein absolutes Highlight – trotz wechselhaftem Wetter im September. Die Insel bietet eine unfassbare Naturvielfalt auf kleinem Raum: dramatische Klippen, türkisblaue Buchten, uralte Regenwälder, alpine Berglandschaften und eine einzigartige Tierwelt.

Mit Kleinkind ist Tasmanien perfekt, weil:

  • Die Entfernungen überschaubar sind (keine stundenlangen Fahrten)
  • Viele Wanderwege kurz und auch mit Trage gut machbar sind
  • Es unzählige Campingplätze mit guter Infrastruktur gibt
  • Tiere wie Wallabys und Wombats Kinderaugen zum Leuchten bringen
  • Die Natur so vielfältig ist, dass keine Langeweile aufkommt

FAQ: Tasmanien mit Camper und Kind

Wie lange sollte man für Tasmanien einplanen? Minimum zwei Wochen, besser drei. Die Insel ist zwar klein, aber die Highlights liegen verstreut und verdienen Zeit.

Braucht man einen 4WD-Camper für Tasmanien? Nein, für die meisten Routen reicht ein normaler 2WD-Camper vollkommen aus. Nur für sehr abgelegene Tracks brauchst du Allradantrieb.

Wo kann man mit dem Camper in Tasmanien übernachten? Es gibt viele Campingplätze in Nationalparks, kommerzielle Campingplätze und einige Free-Camping-Spots. In Nationalparks ist Wildcamping verboten.

Ist Tasmanien mit Kleinkind anstrengend? Im Gegenteil! Viele Wanderwege sind kurz und kindertauglich. Die überschaubaren Fahrstrecken und die entspannte Atmosphäre machen Tasmanien perfekt für Familien.

Welche Tiere kann man in Tasmanien sehen? Wallabys, Wombats, Possums und mit Glück auch Tasmanische Teufel (am besten in Wildparks). Abends und morgens sind die Chancen auf Tierbegegnungen am höchsten.