Unsere Route durch den Westen und Süden Irlands

Irland hatte ich nie so richtig auf der Liste, verband ich es doch meist vor allem mit Regen und vermeintlich langweiligen grünen Graslandschaften. Als wir unsere Camper Tour durch Schottland planten, tauchte es doch wieder in der Reiseplanung auf, war es doch nun sogar mit dem Camper per Fähre gut zu erreichen. Und nach ein bisschen Recherche stellte sich heraus, dass es gar nicht so langweilig ist, wie immer gedacht. Klippen, beeindruckende Berglandschaften, tolle Strände und süße Städtchen machten Lust auf mehr. Vor allem mit dem Camper fand ich es eine schöne Erfahrung und kann es nur empfehlen!

Wir sind mit dem Camper von Schottland über Nordirland kommend aus bis in den Süden gefahren, haben Klippen, Strände, Ruinen und regennasse Halbinseln erkundet, und unser Kind hat mehr Sand in die Schuhe gekriegt als je zuvor. Dieser Artikel ist unsere Route für eine 2-3 wöchige Reise mit dem Camper.

Eines vorab: Irland ist nicht immer das Irland der Hochglanz-Reiseprospekte. Es regnet viel. Die Straßen sind schmal. Und manchmal ist die Aussicht halt diesig. Aber genau das ist ja oft auch der Reiz der wunderschönen Landschaft!


Von Nordirland nach Donegal: Slieve League Cliffs

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Den Start unserer Irland-Runde machten wir in Donegal, mit einem der beeindruckendsten Küstenabschnitte, den wir je gesehen haben: den Slieve League Cliffs. Die sind mit bis zu 600 Metern fast dreimal so hoch wie die berühmteren Cliffs of Moher, und trotzdem deutlich weniger überlaufen.

Wichtig zu wissen: Man darf nicht bis ganz oben fahren. Es gibt nur einen kleinen Parkplatz auf halber Höhe, von dem aus man noch einige Kilometer zu Fuß geht. Mit Kinderwagen ist das grundsätzlich machbar, aber der Weg ist zum Teil ziemlich steil. Bei uns war die Aussicht leider etwas diesig, was ein bisschen schade war. Trotzdem hat sich der Besuch gelohnt, allein wegen der Dramatik der Landschaft und der schieren Stille da oben.

Oben an den Klippen gibt es einen kleinen Kiosk mit Café, für einen heißen Tee nach dem Aufstieg genau das Richtige.

Eintritt & praktische Infos

  • Parkgebühr: wenige Euro am unteren Parkplatz
  • Mit Kinderwagen: machbar, aber stellenweise anspruchsvoll
  • Tipp: Kommt früh morgens, wenn der Nebel sich noch hebt und weniger Besucher da sind

Achill Island: Regen, Türkis und Keem Beach

Achill Island ist eine Halbinsel im Westen Irlands, die per Brücke erreichbar ist, und ehrlich gesagt eine der schönsten Gegenden, die wir auf der ganzen Reise gesehen haben. Wir haben am Keel Beach übernachtet, einem langen geschwungenen Sandstrand, gutes Stellplatzangebot und eine entspannte Atmosphäre. Blöd nur: Es hat in Strömen geregnet.

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Aber dann kam kurz die Sonne raus, und wir haben spontan die Chance ergriffen und sind zum Keem Beach gefahren. Und da war es dann: türkisblaues Wasser, das wir so in Irland nicht erwartet hätten, eine enge Straße, die mit dem Camper etwas nervenaufreibend ist (es lohnt sich trotzdem), und eine Bucht, die so perfekt aussieht, dass man kaum glaubt, noch in Europa zu sein. Einer der schönsten Strände Irlands, ohne Übertreibung.

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Nicht verwechseln: Keel Beach und Keem Beach sind zwei verschiedene Strände auf Achill Island, beide sehenswert, aber Keem ist die spektakulärere Option.

Eintritt & praktische Infos

  • Keem Beach: kostenloser Parkplatz, aber begrenzt, früh ankommen
  • Für Camper: Die Zufahrtsstraße zum Keem Beach ist eng und kurvig, mit großem Fahrzeug gut aufpassen
  • Übernachten: Keel Beach bietet Platz zum Stellplatzen, vorab informieren ob offiziell gestattet

Kylemore Abbey: Kurzstopp mit Kulisse

Die Kylemore Abbey liegt so märchenhaft am Seeufer, dass ein kurzer Stopp fast unvermeidbar ist. Wir haben das Gebäude nur vom Straßenrand aus fotografiert und sind dann weitergefahren. Für einen Besuch von innen braucht man Zeit und Eintrittsgeld, für ein schönes Foto reicht der Parkplatz vor dem Gelände.

Eintritt & praktische Infos

  • Eintritt: ca. 13 Euro pro Erwachsener (Stand 2024), Kinder günstiger
  • Tipp: Das Gelände umfasst auch einen viktorianischen Garten, wer Zeit hat, lohnt sich der volle Besuch

Connemara Nationalpark: Wandern im Wind

Der Connemara Nationalpark ist toll zum Wandern, auch mit Kindern. Bei uns war es sehr windig (Irland-typisch), aber die Landschaft hat das mehr als ausgeglichen. Moorlandschaft, Berge, und dieses besondere irische Licht, das selbst bei Bewölkung eine gewisse Magie hat.

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Wir empfehlen den Diamond Hill Trail: Er ist gut ausgeschildert und führt auf einen der markanten Hügel des Parks. Die untere Runde (Lower Loop, ca. 3,5 km) ist auch mit kleineren Kindern gut schaffbar und bietet bereits tolle Ausblicke. Wer mehr möchte, kann die obere Runde (Upper Loop, ca. 7 km) anhängen, die allerdings anspruchsvoller ist und trittsicheres Schuhwerk erfordert. Die Wege sind großteils befestigt.

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Eintritt & praktische Infos

  • Eintritt: kostenlos (Parkgebühr am Besucherzentrum ca. 4 Euro)
  • Besucherzentrum: mit Ausstellung zur Geschichte und Fauna, gut für Regentage
  • Tipp: Feste Schuhe, winddichte Jacke, und immer Regenschutz dabei

Galway: Kurzer Stopp auf dem Weg

Galway liegt günstig auf der Route zwischen Connemara und den Cliffs of Moher und eignet sich gut für eine kurze Pause. Wir haben nur einen Kaffee getrunken und sind wieder weitergefahren, aber die Altstadt mit der belebten Shop Street hat durchaus Charme. Für einen ausgiebigen Stadtbummel bräuchte man mehr Zeit, und wie bei Cork gilt: Mit Camper und Kind ist das Parken in der Innenstadt eher mühsam. Als kurze Durchfahrt mit Stopp in einem der vielen Cafés ist Galway aber auf jeden Fall einen Halt wert.

Cliffs of Moher: Die Touristenattraktion schlechthin

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Ja, die Cliffs of Moher sind touristisch. Sehr touristisch sogar. Trotzdem: Wir fanden, dass es sich gut verläuft, besonders wenn man früh am Morgen oder am späten Nachmittag kommt. Bei uns war der frühe Abend wunderschön, das Licht weich, die Massen etwas kleiner.

Die offiziellen Wege sind alle gesichert und komplett kindertauglich. Wer weiter den Klippen entlang wandert, verlässt irgendwann den gesicherten Bereich. Das ist durchaus schön und deutlich ruhiger, aber dann ist Vorsicht geboten, vor allem mit kleinen Kindern.

Praktisch: Mit dem Parkticket darf man auf dem Parkplatz 24 Stunden bleiben, Übernachten inklusive. Das haben wir genutzt und hatten die Klippen am nächsten Morgen fast für uns alleine.

Eintritt & praktische Infos

  • Eintritt: ca. 8 Euro pro Erwachsener (Stand 2024), Parkgebühr inkl. Museumszugang
  • Übernachten: 24h-Parkticket erlaubt auch Übernachten im Camper auf dem Parkplatz
  • Tipp: Früher Abend oder früher Morgen für das beste Licht und weniger Gedränge

Killarney Nationalpark: Bergstraßen und große Ausblicke

Der Killarney Nationalpark im Südwesten ist eine der grünsten Ecken Irlands, was bei der Niederschlagsmenge kein Wunder ist. Wir sind über den Ladies View und den Molls Gap gefahren, zwei der schönsten Panoramapunkte des Parks. Kleine, kurvige Straßen, weite Ausblicke über Seen und Berge und das Gefühl, dass Irland genau so aussehen soll.

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Dieser Teil der Strecke ist sehr gut mit dem Camper fahrbar, auch wenn die Straßen schmal sind.

Eintritt & praktische Infos

  • Der Nationalpark ist kostenlos zugänglich
  • Ladies View und Molls Gap: Parkmöglichkeiten vorhanden, kurze Stops
  • Tipp: Der Ring of Kerry führt durch diesen Bereich und ist als touristischer Loop ausgeschildert

Muckross House und Muckross Lake

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Muckross House ist ein altes viktorianisches Herrenhaus direkt am See, im Killarney Nationalpark gelegen. Wir haben nicht das Haus besucht, aber der See drumherum und der kleine Strand waren perfekt für eine Pause. Steine ins Wasser werfen, Sand buddeln, kurz durchatmen.

Eintritt & praktische Infos

  • Muckross House: Führungen buchbar, Eintritt ca. 9 Euro pro Erwachsener
  • Gelände: kostenlos zugänglich, schöne Spazierwege
  • Tipp: Direkt am See gibt es einen schönen Spielbereich für Kinder

Ring of Beara

Statt des bekannteren Ring of Kerry haben wir uns für den Ring of Beara entschieden. Der Ruf ist derselbe: landschaftlich genauso schön, aber deutlich weniger touristisch. Ob das wirklich stimmt, können wir ehrlich gesagt nicht beurteilen, da wir nicht beide gefahren sind. Im Nachhinein wäre es tatsächlich interessant gewesen, den Vergleich zu machen.

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Was wir sagen können: Der Ring of Beara ist wunderschön. Entlang der Strecke reiht sich Aussicht an Aussicht, Klippen, Küste, das weite Atlantik-Blau. Und das bei deutlich weniger Reisebussen und Touristenmassen als auf dem Ring of Kerry. Für uns war es genau die richtige Wahl.

Strände im Südwesten: Das haben wir nicht erwartet

Ehrlich gesagt waren wir überrascht. Der Südwesten Irlands hat erstaunlich schöne Sandstrände, und bei uns war sogar das Wetter gut. Schwimmen war zwar zu kalt (Irland bleibt Irland), aber Sand buddeln, Wellen angucken und die Sonne genießen, das war absolut möglich. An manchen Stränden kann man sogar direkt mit dem Camper parken bzw sogar übernachten.


Drombeg Steinkreis

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Der Drombeg Stone Circle liegt etwas abseits der großen Touristenströme in der Grafschaft Cork und ist einer der am besten erhaltenen Steinkreise Irlands. Es war eher ein Zufallsfund und lag bei uns einfach auf dem Weg. Man parkt am kleinen Parkplatz und läuft wenige Minuten zu Fuß. Keine Absperrungen, keine Massen, nur ein uralter Kreis aus Steinen auf einer Wiese mit Blick aufs Meer und trotzdem wunderschön und irgendwie idyllisch.

Eintritt & praktische Infos

  • Eintritt: kostenlos
  • Parken: kleiner kostenloser Parkplatz direkt dabei
  • Kombinieren: gut kombinierbar mit einem Strand in der Nähe (z.B. Glandore Harbour)

Jerpoint Abbey: Die wildromantischere Alternative

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Jerpoint Abbey in der Grafschaft Kilkenny ist eine der eindrucksvollsten mittelalterlichen Klosterruinen Irlands. Und das Beste: Sie ist nicht überlaufen. Wir hatten die Ruine fast für uns. Die alten Kreuzgänge, die verwitterten Steinreliefs, das Gefühl von Geschichte, das man fast physisch spüren kann. Wildromantisch trifft es ziemlich gut.

Eintritt & praktische Infos

  • Eintritt: ca. 5 Euro pro Erwachsener
  • Mit Kindern: gut geeignet, Kinder können klettern (in erlaubten Bereichen)
  • Tipp: Direkt an der N9, leicht erreichbar auf dem Weg Richtung Dublin

Rock of Cashel: Imposante Ruine auf dem Fels

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Der Rock of Cashel ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Irlands, ein Komplex bestehend aus Kapellen, Turm und Kathedrale direkt auf einem Felsvorsprung mitten in der Ebene. Die Silhouette ist schon von weitem unverkennbar. Wir haben uns Zeit gelassen und das Gelände ausgiebig erkundet, mit Kind kein Problem. Danach lohnt es sich auch noch ein bisschen durch das Städtchen zu schlendern und auf einen Tee einzukehren.

Eintritt & praktische Infos

  • Eintritt: ca. 9 Euro pro Erwachsener
  • Mit Kinderwagen: das Gelände ist teils uneben, aber großteils zugänglich
  • Tipp: Frühzeitig ankommen, mittags kommen die Reisebusse

Cork: Kurzer Stopp reicht

Cork ist Irlands zweitgrößte Stadt und hat durchaus Charme, besonders der English Market und die Quais entlang des Lee. Wir haben nur einen kurzen Stopp eingelegt, für einen ausgiebigen Stadtbummel fehlt uns ehrlich gesagt die Geduld wenn man mit Camper und Kind unterwegs ist. Aber als kurzer Zwischenstopp für Einkaufen und Kaffee ist Cork gut geeignet.


Dublin: Bewusst ausgelassen

Dublin haben wir bewusst ausgelassen. Städtereisen mit kleinem Kind und Camper sind einfach meistens nicht so entspannt wie man sich das vorstellt: Parkplatzsuche, Verkehr, enge Straßen, kein richtiger Rückzugsort. Wer Dublin sehen möchte, fährt besser ohne Camper oder plant extra Zeit ein. Für uns war der Wildnis-Irland-Teil deutlich spannender.


Praktische Tipps: Irland mit Camper oder Mietwagen

Straßen und Fahren
Irland hat Linksverkehr. Das ist am Anfang etwas ungewohnt, aber man gewöhnt sich schnell daran. Schwieriger sind die Straßen selbst: Viele Landstraßen sind sehr schmal, manchmal mit Hecken auf beiden Seiten und gerade so breit genug für ein Auto. Mit einem großen Camper braucht man evtl etwas mehr Nerven und Zeit.

Campingplätze und Wildcampen
Wildcampen ist in Irland nicht klar geregelt. In manchen Gegenden wird es toleriert, in anderen nicht. Wir haben auf offiziellen Stellplätzen und gelegentlich auf Parkplätzen (wie bei den Cliffs of Moher) übernachtet. Die Campinginfrastruktur ist solide, auch wenn sie nicht mit Zentraleuropa vergleichbar ist.

Wetter
Plant immer Regentage ein. Wer nach Irland fährt und kein Regenjacke dabeihat, ist selbst schuld. Die beste Reisezeit ist Mai bis September, aber Regen ist immer möglich. Das Gute: Irlands Landschaft sieht im Nieselregen oft noch dramatischer aus als bei Sonne.

Essen und Einkaufen
Supermärkte der Ketten Lidl, Aldi, Dunnes Stores und SuperValu findet man auch in kleineren Städten. Fisch und Seafood sind frisch und gut, Pubs haben oft überraschend solide Küche.

Budget
Irland ist nicht billig. Campinggebühren, Eintrittspreise und Lebensmittel liegen auf mitteleuropäischem bis leicht erhöhtem Niveau. Plant pro Tag ca. 60-100 Euro für eine Familie ein (Camper, Essen, Eintritte).


Fazit: Lohnt sich Irland mit dem Camper?

Ja. Ohne Wenn und Aber, auch mit Kind. Irland ist ein Land, das man am besten langsam bereist, mit Zeit für Umwege, Stopps an unbekannten Stränden und ausgedehnte Spaziergänge an Klippen. Der Camper passt perfekt dazu: Man ist flexibel, kann spontan bleiben, und hat immer ein Bett dabei, egal wie schmal die Straße war, auf der man gerade stand.

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Schottland mit Camper


FAQ: Irland mit Camper

Ist Irland mit Camper und kleinem Kind empfehlenswert?
Ja, sehr. Die Campinginfrastruktur ist gut, die Natur spektakulär, und viele Sehenswürdigkeiten wie Steinkreise, Klippen und Nationalparks sind ohne Aufwand mit Kindern erkundbar. Die schmaleren Straßen erfordern etwas Übung, aber man gewöhnt sich schnell.

Welche Route ist für eine Irland-Rundreise mit Camper empfehlenswert?
Die Route entgegen des Uhrzeigersinns, also von Dublin/Nordirland über den Westen nach Süden und zurück, ist die beliebteste. So fährt man auf dem Wild Atlantic Way und hat die schönste Küste auf der Fahrerseite.

Wie lange braucht man für eine Irland-Rundreise?
Für eine entspannte Runde durch West- und Südirland ohne Hetze sollte man mindestens zwei Wochen einplanen, besser drei. Mit mehr Zeit kann man auch den Norden und Dublin integrieren.

Ist Wildcampen in Irland erlaubt?
Es gibt kein allgemeines Wildcampingverbot, aber auch kein klares gesetzliches Recht. In abgelegenen Regionen wird es häufig toleriert, in touristischen Gebieten weniger. Offizielle Stellplätze sind die sicherere Wahl.

Kann man in Irland gut englischsprachig reisen?
Irland ist englischsprachig (neben Irisch in Gaeltacht-Regionen), Englisch reicht überall problemlos aus.

Was kosten die Cliffs of Moher?
Der Eintritt beträgt aktuell ca. 8 Euro pro Erwachsener (Stand 2024), Kinder unter 6 Jahren frei. Das Parkticket ist 24 Stunden gültig, was auch eine Camperübernachtung auf dem Parkplatz einschließt.

Sind die Straßen für große Campervans geeignet?
Für Fahrzeuge bis ca. 6 Meter ist Irland gut fahrbar. Mit größeren Fahrzeugen sollte man bestimmte Strecken (z.B. Keem Beach, viele Halbinseln) besser meiden oder sehr langsam und aufmerksam fahren. Kompaktere Campervans oder große Mietwagen sind angenehmer.

Wann ist die beste Reisezeit für Irland?
Mai bis September sind die besten Monate: länger hell, wärmer, etwas weniger Regen. Juli und August sind Hochsaison. Wer Ruhe bevorzugt, fährt im Mai, Juni oder September.


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Irland ist eines dieser Reiseziele, bei dem man sich am Ende fragt, warum man nicht früher hingefahren ist. Wenn du ähnliche Erfahrungen gemacht hast oder Fragen zur Route hast, schreib uns gerne in die Kommentare! Und wenn du noch auf der Suche nach weiteren Inspirationen für Camperreisen in Europa bist, schau dich gerne auf dem Blog um.

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